Jeder, der DSDS schaut, kennt ihn. Er ist seit der ersten Staffel dabei und stellt sich immer wieder der Jury und der Öffentlichkeit. Hat sich zum Gespött der Leute gemacht, hat sich von der Jury harte und derbe Worte der Kritik anhören müßen. Und kam trotz allem auch 2015 wieder zur neuen Staffel dazu.
Die Rede ist von Menderes. Es gibt auf der aktuellen DSDS-Seite ein fantastisches Video über ihn, wo in Rückblenden sein Werdegang und Veränderung gezeigt werden. Die Aussagen untermalen genau das, was ich in den Seminaren, Beratungen und Coachings meinen Teilnehmern und Klienten immer wieder sage: "Es fällt nix vom Himmel. Alles entsteht aus Disziplin, Leidenschaft und harter Arbeit."
Menderes hat sich das zu Herzen genommen. Hat an sich gearbeitet. Sein Outfit optimiert. Das Selbstbewußtsein ist gestiegen - aber gesund. Heute steht der 31 jährige optimistisch und selbstsicher auf der Bühne. Doch das kam nicht von ungefähr: Jedes Jahr ein Stück weiter! Und besser!
Genau das bekommt er von der Jury heute honoriert. Sie verneigen sich vor der Leistung, vor der harten Arbeit an sich selbst. Bewundern das Durchhaltevermögen. Und Menderes steht stolz vor ihnen. Das kann er auch.
Bezogen auf "Begeisternde Rhetorik" kann ich das auch immer wieder nur sagen: Arbeiten Sie an sich! Wenn Sie heute vor einer Gruppe stehen mit hochrotem Kopf - dann muß das nicht bedeuten das es morgen immer noch so ist. Trainieren Sie ihre rhetorischen Fähigkeiten wie einen Muskel. Gehen Sie die Dinge an die SIe im Seminar gelernt haben, festgestellt haben und nun umzusetzen sind.
Von nix kommt nix!
Auf diesem Weg der Veränderung begleite ich Sie sehr gerne. Wann fangen wir an?
Herzlich willkommen im Blog von siegfriedlachmann.de! Bei uns geht es um „Begeisternde Rhetorik“. Verzaubern Sie Ihr Publikum! Gehen Sie die richtigen Schritte in die richtige Richtung! Die Beiträge, Hinweise, Download-, Audio- und Videolinks wollen Sie ermutigen, sich mehr zuzutrauen. Grenzen zu überschreiten. Mutiger auftreten. Selbstbewusster zu sprechen! Und dann? Dann entfachen Sie auf der Bühne ein Feuer der Begeisterung, welches sich zu einem Flächenbrand entwickelt!
Donnerstag, 26. März 2015
Mittwoch, 25. März 2015
Nun bist Du fort ...
Es ist nach Mitternacht. Ich lag schon im Bett und bin doch noch einmal aufgestanden. Zu aufgewühlt meine Gedanken. Bilder die keine Ruhe geben wollen.
Gestern noch war die Welt in Ordnung. Zumindest bis kurz vor 11 Uhr unsere Zeit. Bis die Schreckensmeldung kam. Absturz eines Airbus. Wohl alle Insassen sind ums Leben gekommen. Über knapp 150 Menschenleben wird gesprochen. Und das in Europa.
Bis kurz vor 11 Uhr war auch die Welt für die Insassen in Ordnung. Mancher war froh den Flieger noch bekommen zu haben. Andere freuten sich auf die Heimat. Auf die Lieben daheim. So wohl auch die Schüler aus Haltern.
Und bis kurz vor 11 Uhr war auch bei allen die auf die Insassen warteten wohl alles soweit in Ordnung. Doch dann - dann kommt so eine Meldung. Und du fragst dich: Betrifft mich das? Kann das sein? Hier läuft doch sonst alles planmäßig. Wie unwichtig wird plötzlich so vieles im Leben. Verliert an Kraft und Würze.
Und auf einmal kommt das Chaos in den Kopf. Das nicht fassen können. Das nicht zulassen dürfen. Schmerzen. Tränen. Unsagbare Trauer. Verlust. Dieser Schnitt: Nie wieder werden wir uns in die Augen sehen. Dieses endgültige.
Ich sitze jetzt noch am Schreibtisch. Werde gleich wieder ins Bett gehen. Meine Gedanken werden sich beruhigen. Die Bilder werden für mich langsam ruhiger werden. Doch in wie vielen Köpfen läuft das Kopfkino weiter? Wie viele Tränen werden heute Nacht geweint? Wer wird die unsagbare Trauer tragen.
Bildquelle: Lupo/ pixelio
Fragen über Fragen. Antworten werden langsam kommen. Manche nie.
Allen Nicht-Betroffenen wünsche ich eine gute (dankbare) Nacht. Und den Betroffenen eine tröstende Hand, ein kraft spendendes Gegenüber.
Gestern noch war die Welt in Ordnung. Zumindest bis kurz vor 11 Uhr unsere Zeit. Bis die Schreckensmeldung kam. Absturz eines Airbus. Wohl alle Insassen sind ums Leben gekommen. Über knapp 150 Menschenleben wird gesprochen. Und das in Europa.
Bis kurz vor 11 Uhr war auch die Welt für die Insassen in Ordnung. Mancher war froh den Flieger noch bekommen zu haben. Andere freuten sich auf die Heimat. Auf die Lieben daheim. So wohl auch die Schüler aus Haltern.
Und bis kurz vor 11 Uhr war auch bei allen die auf die Insassen warteten wohl alles soweit in Ordnung. Doch dann - dann kommt so eine Meldung. Und du fragst dich: Betrifft mich das? Kann das sein? Hier läuft doch sonst alles planmäßig. Wie unwichtig wird plötzlich so vieles im Leben. Verliert an Kraft und Würze.
Und auf einmal kommt das Chaos in den Kopf. Das nicht fassen können. Das nicht zulassen dürfen. Schmerzen. Tränen. Unsagbare Trauer. Verlust. Dieser Schnitt: Nie wieder werden wir uns in die Augen sehen. Dieses endgültige.
Ich sitze jetzt noch am Schreibtisch. Werde gleich wieder ins Bett gehen. Meine Gedanken werden sich beruhigen. Die Bilder werden für mich langsam ruhiger werden. Doch in wie vielen Köpfen läuft das Kopfkino weiter? Wie viele Tränen werden heute Nacht geweint? Wer wird die unsagbare Trauer tragen.
Bildquelle: Lupo/ pixelio
Fragen über Fragen. Antworten werden langsam kommen. Manche nie.
Allen Nicht-Betroffenen wünsche ich eine gute (dankbare) Nacht. Und den Betroffenen eine tröstende Hand, ein kraft spendendes Gegenüber.
Montag, 16. März 2015
Da, wo Menschen früher schon viel gedacht haben
Die Klöster sind Orte, wo Menschen vor vielen Jahren schon viel über das Leben nachgedacht haben. Die nötige Umgebung hat dazu einfach gepasst. Abgeschieden. Dicke Mauern. Und selbst auch eine ordentliche Portion Selbstdisziplin, zu schweigen und zu hören.
Ein idealer Ort, sich über das Reden Gedanken zu machen. Klöster waren beispielsweise auch Orte, wo Sprache gelehrt wurde. Und wo das Reden gepflegt wurde. Wo nicht nur das rhetorische Wissen gepflegt wurde, sondern auch dialektische Wurzeln entstanden. So hört man es von den Jesuiten.
Wollen Sie auch an solchen Orten die Kunst der Rhetorik erlernen? Begeisternde Rhetorik? Dann folgen Sie uns ins Kloster Neusatzeck bei Bühl (Baden). Eine Mischung aus Grund- und Fortgeschrittenenseminar entstand speziell für diese Umgebung. Details entnehmen Sie bitte dieser Seite:
http://www.siegfriedlachmann.de/rhetorik_kloster.php
Ich freue mich sehr auf gemeinsame Tage für Begeisternde Rhetorik! Seien Sie dabei!
Ein idealer Ort, sich über das Reden Gedanken zu machen. Klöster waren beispielsweise auch Orte, wo Sprache gelehrt wurde. Und wo das Reden gepflegt wurde. Wo nicht nur das rhetorische Wissen gepflegt wurde, sondern auch dialektische Wurzeln entstanden. So hört man es von den Jesuiten.
Wollen Sie auch an solchen Orten die Kunst der Rhetorik erlernen? Begeisternde Rhetorik? Dann folgen Sie uns ins Kloster Neusatzeck bei Bühl (Baden). Eine Mischung aus Grund- und Fortgeschrittenenseminar entstand speziell für diese Umgebung. Details entnehmen Sie bitte dieser Seite:
http://www.siegfriedlachmann.de/rhetorik_kloster.php
Ich freue mich sehr auf gemeinsame Tage für Begeisternde Rhetorik! Seien Sie dabei!
Montag, 9. März 2015
Und sie haben Blut geleckt ...
Und wer? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des letzten Rhetorik-Seminars "Rhetorik für Einsteiger" am vergangenen Donnerstag und Freitag im badischen Offenburg.
"Ich hab da mal was in Rhetorik gemacht ...", "Hab schon mal was von gelesen ..." oder "Der letzte Vortrag gab mir den Ruck zum Seminar!" - das sind typische Aussagen von Menschen, die sich auf den Weg machen, ihr rhetorisches Fundament zu legen. Dafür zu sorgen, das der nächste Auftritt besser gelingt.
Diese Damen und Herren waren so sehr begeistert bei der Sache, das sie am Ende der Veranstaltung aus eigener Motivation einen Fortgeschrittenen-Termin auf die Reihe gebracht haben. "Der nächste Termin hier im Hause ist erst im November - das dauert uns zu lange!"
Nun werden wir uns vor den Sommerferien zu einem Fortgeschrittenen-Seminar wieder zusammenfinden.
Wann sind Sie dabei?
"Ich hab da mal was in Rhetorik gemacht ...", "Hab schon mal was von gelesen ..." oder "Der letzte Vortrag gab mir den Ruck zum Seminar!" - das sind typische Aussagen von Menschen, die sich auf den Weg machen, ihr rhetorisches Fundament zu legen. Dafür zu sorgen, das der nächste Auftritt besser gelingt.
Diese Damen und Herren waren so sehr begeistert bei der Sache, das sie am Ende der Veranstaltung aus eigener Motivation einen Fortgeschrittenen-Termin auf die Reihe gebracht haben. "Der nächste Termin hier im Hause ist erst im November - das dauert uns zu lange!"
Nun werden wir uns vor den Sommerferien zu einem Fortgeschrittenen-Seminar wieder zusammenfinden.
Wann sind Sie dabei?
Dienstag, 17. Februar 2015
Kartengruß
Wir alle leben im digitalen Zeitalter und diese elektronischen
Helferlein, die uns tagtäglich umgeben sind aus unserem Leben nicht mehr
wegzudenken.
Dazu gehört auch die Gattung der Smartphones. Mit denen, so stellte ein
mir bekannter Zeitgenosse vor kurzem fest, kann übrigens auch telefoniert
werden.
Was geschieht nun mit den digitalen Tools wie Smartphone, Handy, Tablets
usw.? Schaue ich mich im Alltag um, so stelle ich fest, dass genau diese
Gerätschaften unsere Tage immer mehr und mehr bestimmen. Da scheint es schon
ganz aus der Mode gekommen zu sein, dass man neben den vielen digital
verfassten Zeilen auch mal eine handgeschriebene Postkarte verschickt.
Wissen Sie noch, wann Sie die letzte handgeschriebene Postkarte
verschickt haben?
An vereinzelten Tagen taucht in meinem Briefkasten ein solches Relikt aus
längst vergangenen Zeiten auf. Dann ist die Freude doch sehr groß, zu sehen, dass
es immer noch Menschen gibt, die noch mit solchen analogen Mitteln versuchen,
Grüße und Freude in wenigen Zeilen zu vermitteln.
Überhaupt: Vor längerer Zeit habe ich mir eine schöne Schreibkladde und
einen passenden Füller zugelegt. Das Schreibgerät schreibt mit richtiger Tinte
in richtigen Patronen, so wie ich es noch aus der Schule kenne.
Wichtige Gedanken, die ich mir in meinem Leben mache finden in dieser
Kladde ihren Platz, werden da handschriftlich festgehalten.
Warum tue ich das? Handschriftlich? Mit Tinte? Schon aus Erfahrung weiß
ich, dass diese handschriftlich verfassten Informationen ganz anders verankert
werden als wenn ich sie geschwind auf der Tastatur tippe.
Ein weiterer Effekt: Ich tue mal wieder etwas aktiv für meine Handschrift
– die hat in den letzten Jahren aufgrund der vielen Tipperei unwahrscheinlich
gelitten.
Ich möchte Ihnen Mut machen, dass auch Sie wieder zu Papier und zu Tinte
greifen und nicht alles den elektronischen Helfern überlassen.
Mit analogen Grüßen
Ihr Siegfried Lachmann
Dienstag, 10. Februar 2015
Tägliche Gewohnheiten und mein Körper
Ein neuer Tag beginnt. Sie wachen auf oder werden geweckt. Die meisten
von uns kommen dann nicht ums Aufstehen herum. Und mit diesen Aktivitäten
stellen sich schon die ersten Fragen: Was passiert denn, nachdem Sie aufgewacht
sind? Was sind Ihre ersten Gedanken? Drehen Sie sich nochmal um „Nur noch 5
Minuten“? Oder stehen Sie sofort auf? Oder aber fangen Sie mit einem Lächeln
an, um so positiv in den Tag zu starten?
Ist die erste Amtshandlung ein Gebet? Sind die ersten Worte, die Ihrem
Mund entweichen, dankbare Worte? Oder kommen gleich dunkle Gedanken „Oh je, das
wird ja ein Tag werden …“?
Ich kenne Menschen, die nach dem Aufwachen als erstes sagen: „Danke für
diesen neuen Morgen. Das wird ein guter Tag. Hallo lieber Morgen, ich begrüße
dich!“
Ich kenne wiederum andere Menschen, die morgens um 5 Uhr aufstehen, dann
an einen ganz bestimmten Ort in ihrer Wohnung gehen um dort ein paar Seiten in
einem Buch zu lesen. Das ist ein Ritual. Ein Trainerkollege hat dafür einen
ganz bestimmten Sessel in seiner Wohnung, wo er unter dem Fenster sitzt und
morgens in aller Stille und aller Ruhe weitere Seiten in einem ganz bestimmten Buch
liest.
Andere Menschen stehen auf, steigen automatisch in ihre Laufschuhe und
starten mit einer Walking- oder Joggingrunde in den Morgen.
Alle diese guten Gedanken und Taten tun unserem Körper gut.
Wenn sich später dann alle Familienmitglieder um den Tisch versammelt
haben, geht es meistens los mit dem Frühstück. Nicht jeder tut das – obwohl
Ärzte größtenteils meinen, dass es sich hier um die wichtigste Mahlzeit des
Tages handelt. Ob das richtig oder falsch ist: Auch hier fallen die
Gewohnheiten total unterschiedlich aus.
Es gibt Menschen, die auf ihr Müsli schwören. Andere wiederum starten mit
Bacon and Eggs in den Tag, andere mit ihren schwarzem Kaffee, es gibt
Teeliebhaber, Wasserliebhaber usw.
Und so ziehen sich die Gewohnheiten, von denen wir viele in unserer
Kindheit anerzogen bekommen haben, über den Tag über durch. Mancher wird dann
auch in der Partnerschaft zu anderen Gewohnheiten umerzogen. Jeder von uns weiß
selbst, was ihm im Grunde genommen gut tun, und was schädlich ist.
Bedenken Sie dabei: Nicht nur die Gewohnheiten, die etwas mit Ernährung
und Bewegung zu tun haben, haben Auswirkung auf unseren Körper. Auch unsere
Gedanken, unser Handlungen und der Umgang mit Menschen: Sie haben ebenfalls
Auswirkungen auf unseren Körper. Gedanken haben Macht. Gedanken steuern unser
Handeln. Das schlägt sich dann bspw. auch in unseren Worten nieder oder in der
Ausdrucksweise, die wir unserem Gesicht geben. Da läuft so mancher
unzufriedener Zeitgenosse über diese Erde.
Doch auch das sollte nicht unerwähnt bleiben: Auch das, was wir Tag für
Tag zu uns nehmen, sprich die Ernährung, hat natürlich Einfluss auf unseren
Körper. Allerdings auch das, was wir an Medien und Informationen aufnehmen.
Vielleicht sind das einmal Anstöße für Sie, über verschiedenen Gewohnheiten
die Sie im Laufe eines Tages zulassen, nachzudenken.
Beste Grüße, Ihr Siegfried Lachmann
Freitag, 23. Januar 2015
Neues Buch von Peter Sawtschenko
Nun ist es endlich da, das neue Buch von Peter Sawtschenko mit dem Titel "Warum wir ein neues Business-Denken brauchen: Energie-Resonanz-Positionierung".
Nun gilt Sawtschenko schon seit Jahrzehnten als Positionierungs-Experte. Mit seinem neuen Buch holt er aber auf knapp 370 Seiten die große Keule raus. Hier plaudert er aus seinem Nähkästchen. Stellt seine Arbeitsweise in den Workshops bei Kunden vor. Und so weiter.
Ich habe das Buch heute Vormittag erhalten. Und kann sagen: Die ersten 100 Seiten sind bereits sehr vielversprechend.
Mehr über dieses Buch verrate ich in meiner neuen Newsletter-Ausgabe am 1. Februar 2015. Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie das mit einem Klick auf diesen Link gleich werden:
http://www.siegfriedlachmann.de/newsletter.php

Sicherlich bekommen Sie das Buch bei Amazon - aber auch in jeder Buchhandlung vor Ort! Ihr Buchhändler freut sich!
Nun gilt Sawtschenko schon seit Jahrzehnten als Positionierungs-Experte. Mit seinem neuen Buch holt er aber auf knapp 370 Seiten die große Keule raus. Hier plaudert er aus seinem Nähkästchen. Stellt seine Arbeitsweise in den Workshops bei Kunden vor. Und so weiter.
Ich habe das Buch heute Vormittag erhalten. Und kann sagen: Die ersten 100 Seiten sind bereits sehr vielversprechend.
Mehr über dieses Buch verrate ich in meiner neuen Newsletter-Ausgabe am 1. Februar 2015. Wenn Sie noch kein Abonnent sind, können Sie das mit einem Klick auf diesen Link gleich werden:
http://www.siegfriedlachmann.de/newsletter.php
Sicherlich bekommen Sie das Buch bei Amazon - aber auch in jeder Buchhandlung vor Ort! Ihr Buchhändler freut sich!
Samstag, 17. Januar 2015
Neu auf der Partnerseite www.tipps-gegen-aufschieberitis.de
Und hier kommt er. Der erste Anti-Aufschieber-Impuls 2015. Ab kommende Woche jeden Mittwoch ein kurzer Audio-Impuls. Guten Empfang!
Gepostet werden die Audio-Impulse über XING, Facebook und Twitter.
Übrigens: Kunden von www.tipps-gegen-aufschieberitis.de können mit ihren Zugangsdaten Im "Internen Bereich" von tipps-gegen-aufschieberitis zusätzlich jede Woche ein White Paper zur Vertiefung des Audio-Impuls einsehen. Das Plus für meine Kunden!
Sonntag, 28. Dezember 2014
Ein Jahr geht, ein neues kommt
Und wieder einmal ist es soweit. Ein Jahr neigt sich dem Ende, ein neues Jahr steht am Anfang.
Wenn ich zurückschaue in meinem Leben: Silvester hatte in meiner Kindheit immer etwas mystisches, etwas Unheimliches an sich. Da schlug ein großes Buch mit 365 Seiten die Seiten zu - unwiderruflich. Und daneben lag ein neues Buch mit 365 unbenutzten und leeren Seiten. Mit viel Ehrfurcht öffnete ich dieses Buch - weil ich nicht wußte (wie heute auch), was in diesen Seiten am Ende des Jahres stehen wird.
So wird es auch dieses Mal wieder sein. Das Mystische und Unheimliche hat in meinem Leben seit vielen Jahren an Kraft verloren - denn ich gehe nicht mehr unvorbereitet in ein neues Jahr. Längst steht mein Masterplan für das Unternehmen und den privaten Lebensbereich. Seit Wochen weiß ich wo für mich die Reise hingeht. Geplant ist Geplant! Klar ist mir aber auch, das Pläne zerfallen. Sich auflösen. Nicht umgesetzt werden (können), weil ungeplante Dinge plötzlich im Leben Einzug genommen haben.
Trotzdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das der Masterplan seit Jahren für mich das Geländer ist, an dem ich entlang gehe. Und das mit Erfolg. Ich würde ohne diesen Plan nicht da stehen wo ich heute stehe.
Haben Sie sich schon Gedanken über das neue Jahr gemacht? Welche Highlights sind für Sie in 2015 bereits vorhersehbar? In welchen Bereichen Ihres Lebens wird es Veränderungen geben?
Fragen über Fragen, die ich mir auf meinen Auszeiten, den Wüstentagen, immer wieder stelle. Das sind die Zeiten wo ich rechts ran fahre auf meiner Lebensautobahn. Um in aller Ruhe über mein Leben nachzudenken. Woher komme ich? Wo stehe ich? Wohin geht es? Wüstentage sind für mich die Tage, an denen ich Kraft für den Alltag hole. Gestärkt komme ich aus meiner Wüste zurück.
Ich möchte Ihnen Mut machen, auch rechts ran zu fahren. Und sich intensiv über Ihr Leben, Ihr eines Leben, Gedanken zu machen. Ihr Leben hat es verdient.
Sie wissen nicht wie man so etwas anstellt? Wir helfen Ihnen gerne dabei!
Frohes neues Jahr!
Wenn ich zurückschaue in meinem Leben: Silvester hatte in meiner Kindheit immer etwas mystisches, etwas Unheimliches an sich. Da schlug ein großes Buch mit 365 Seiten die Seiten zu - unwiderruflich. Und daneben lag ein neues Buch mit 365 unbenutzten und leeren Seiten. Mit viel Ehrfurcht öffnete ich dieses Buch - weil ich nicht wußte (wie heute auch), was in diesen Seiten am Ende des Jahres stehen wird.
So wird es auch dieses Mal wieder sein. Das Mystische und Unheimliche hat in meinem Leben seit vielen Jahren an Kraft verloren - denn ich gehe nicht mehr unvorbereitet in ein neues Jahr. Längst steht mein Masterplan für das Unternehmen und den privaten Lebensbereich. Seit Wochen weiß ich wo für mich die Reise hingeht. Geplant ist Geplant! Klar ist mir aber auch, das Pläne zerfallen. Sich auflösen. Nicht umgesetzt werden (können), weil ungeplante Dinge plötzlich im Leben Einzug genommen haben.
Trotzdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das der Masterplan seit Jahren für mich das Geländer ist, an dem ich entlang gehe. Und das mit Erfolg. Ich würde ohne diesen Plan nicht da stehen wo ich heute stehe.
Haben Sie sich schon Gedanken über das neue Jahr gemacht? Welche Highlights sind für Sie in 2015 bereits vorhersehbar? In welchen Bereichen Ihres Lebens wird es Veränderungen geben?
Fragen über Fragen, die ich mir auf meinen Auszeiten, den Wüstentagen, immer wieder stelle. Das sind die Zeiten wo ich rechts ran fahre auf meiner Lebensautobahn. Um in aller Ruhe über mein Leben nachzudenken. Woher komme ich? Wo stehe ich? Wohin geht es? Wüstentage sind für mich die Tage, an denen ich Kraft für den Alltag hole. Gestärkt komme ich aus meiner Wüste zurück.
Ich möchte Ihnen Mut machen, auch rechts ran zu fahren. Und sich intensiv über Ihr Leben, Ihr eines Leben, Gedanken zu machen. Ihr Leben hat es verdient.
Sie wissen nicht wie man so etwas anstellt? Wir helfen Ihnen gerne dabei!
Frohes neues Jahr!
Montag, 10. November 2014
Träume sind Schäume ... wirklich?
Immer wieder spreche ich auf meinen
Seminaren das Thema Träume an. Und ich spreche auch meine Hoffnung aus, dass
niemand der Anwesenden mit Eintritt in das Jugendalter Träume ausseinem Leben
verbannt hat. So nach dem Motto: „Träume sind Schäume – und das Leben wird
jetzt erstmal richtig real!“
Mit einer meiner lieben
Arbeitskolleginnen sprach ich vor vielen Jahren rein zufällig über die Themen
Träume, Vision, Ziele. (Wobei es der Definition bedarf, was Zufall ist …).
Cathy, so möchte ich sie hier
einmal nennen, war nicht unbedingt zufrieden mit ihrem Job. Und aus dieser
Unzufriedenheit bekam plötzlich unsere Diskussion einen ganz interessanten
Aspekt: Ihre Träume aus jüngster Kindheit, einmal auf der Bühne zu stehen,
eigene Texte zu singen, Beifall zu erhalten, anderen Menschen etwas Gutes tun
zu dürfen durch ihre Melodien, eine Botschaft weitergeben zu können … Das wurde
in dieser Not der Unzufriedenheit neu geboren.
Für mich war es erfreulich zu
hören, das Sie mit anderen zusammen an diesem Traum arbeitete. Und schon drei
Jahre später gab es bereits erste Ergebnisse auf die Ohren: Ein erster Song war
geboren. Wurde umgesetzt. Und ging ins Ohr.
Mittlerweile ist Cathy auch nicht
mehr in der Organisation, wo sie vorher ihre Arbeitszeit verbrachte. Neue Ufer
hatten sich aufgetan. Träume wurden Realität.
https://www.youtube.com/watch?v=kOIinmrHS8k
Und welchen Traum verfolgen Sie????
Freitag, 31. Oktober 2014
Neues aus dem Hause Lachmann
Seit Oktober 2014 ist eine neue Seite am Start!
http://www.tipps-gegen-aufschieberitis.de
Wenn Sie selbst das Thema Aufschieben bereits länger schon stört, hindert, behindert, verhindert .... dann schauen Sie doch mal auf dieser neuen Webpräsenz. Vielleicht ist die eine oder andere Hilfe dabei?
Beste Grüße
Siegfried Lachmann
http://www.tipps-gegen-aufschieberitis.de
Wenn Sie selbst das Thema Aufschieben bereits länger schon stört, hindert, behindert, verhindert .... dann schauen Sie doch mal auf dieser neuen Webpräsenz. Vielleicht ist die eine oder andere Hilfe dabei?
Beste Grüße
Siegfried Lachmann
Donnerstag, 19. Juni 2014
Mit Mitarbeitern mehr erreichen: Der europaweite Taxistreik
Nun sind sie also auf die Straße gegangen. Viele Taxifahrer Europas
sehen ernsthaft ihren Job in Gefahr. Ganz verständliche Sache, was da läuft.
Während das sich selbst ernannte soziale Unternehmen Wondercar der Meinung ist,
dass Fahrten auf privater Basis eher den sozialen Kontakten dienen - und das zu einem Bruchteil des Preises einer Taxifahrt - ist es verständlich, dass die Taxifahrer auf die Barrikaden gehen.
Denn Taxifahrer:
- benötigen eine spezielle Ausbildung
-
sind Personentransporteure
-
zahlen Steuern
-
müssen einmal jährlich mit dem PKW zum TÜV
- brauchen Orientierungsgröße
- usw…
Würde ich selbst auf einen dieser neuen sozialen Dienst
zurückgreifen? Nein, denn über folgende Sachverhalte bin ich mir nicht im Klaren:
-
Wer ist das, der da fährt?
-
Welche Fahrpraxis hat diese Person?
-
Wie vertrauenswürdig ist diese Person?
-
Was ist im Falle eines Unfalles?
-
Wie sicher ist das Fahrzeug?
- usw…
Das sind alles Punkte, die mich natürlich dazu bewegen, auch weiterhin
auf das normale Taxi zurückzugreifen.
Doch vielleicht nutzen Taxifahrer jetzt auch die Gunst der Stunde, mal zu
überlegen, was sie von anderen Transportunternehmen unterscheidet. Wo finde ich bei Taxiunternehmen sowie bei den einzelnen Fahrern Qualitätsunterschiede? Gibt es da die echten Spezialisten die mir, dem Kunden, die Wünsche von den Augen ablesen?
Allzu oft erlebe
ich Taxifahrer, die auch nur ohne eine Miene zu verziehen, die Fahrt mit mir
verbringen. Manches mal habe ich den Eindruck, dass ich dem Fahrer seine Zeit
stehle und ihn grad störe. Wieder sind die Fahrer viel zu oft muffig und bekommen auch beim
Abschied kaum ein freundliches Wort über die Lippen. Doch ab einer gewissen Höhe des Trinkgelds funktioniert die Mundwinkelmechanik und sie bekommen ein Lächeln und ein Danke über ihre Lippen. Dann leben sie für eine Minute kurz auf, bis man sich
verabschiedet hat. Allerdings geht das bestimmt dann im alten Stil gleich beim nächsten
Fahrgast so weiter.Doch es sind beileibe nicht alle Fahrer so - doch leider die Mehrheit.
Warum überlegen sich nicht auch mal Taxifahrer, wie sie
kundenorientierter arbeiten können?
Einfach eine Person von A nach B zu fahren können andere auch - das beweist
ja die momentane Problematik.
Aber wie wäre es toll, wenn wie bei einem Trainerkollegen von mir
geschehen:
-
Die neueste Tageszeitung im Auto ausliegt
-
Frischer Kaffee gereicht wird
- Nach einem speziellen Musikwunsch gefragt wird oder der Lautstärke
-
Freundlicher Umgang von Anfang bis Ende
-
Zum Schluss Mitgabe der Visitenkarte und der
Hinweis: Wenn Sie wieder in unserer Stadt sind, rufen Sie mich doch einfach
vorher an, ich hole Sie am Bahnhof oder wo auch immer ab…
Wenn Sie das lesen und Taxiunternehmer sind und sagen: Bei mir nicht möglich! Dann machen Sie weiter so bisher - dann ist es auch nicht möglich. Das es geht, beweisen andere!
Servicewüste Deutschland muss nicht sein – auch nicht im Taxigewerbe!
Mit rollenden Grüßen
Siegfried Lachmann
Samstag, 26. April 2014
Zeit um was auf die Ohren zu bekommen
Die Inhalte in diesem Monat:
- Claudia Strauss - Was ist eigentlich Resilienz?
- Interview mit Axel Überschär
- Siegfried Lachmann -Zwei Mal Tabu, zwei Mal Motivation
- Infoecke
- Buchtipp "Leben in Balance"
http://www.siegfriedlachmann.de/podcast.php
Gute Unterhaltung wünscht Ihnen Ihr
Siegfried Lachmann
Sonntag, 20. April 2014
Zwei Mal tabu – zwei Mal Motivation
Immer
wenn ich über das Thema Aufschieben nachdenke kommen mir zwei Begriffe in den
Kopf: Hätte und Wenn.
Viel
zu oft erging es mir schon in meinem Leben, das ich bestimmte Ziele nicht
erreicht habe, weil ich gar nicht erst angefangen habe. Weil ich manche Vorhaben
erst gar nicht mal umgesetzt habe.
Dann
denke ich über diese Ziele und Vorhaben nach und mir kommen Sätze in den Kopf
wie: „Wenn ich da und da begonnen hätte, wäre ich heute da und da.“ Beispiel:
Wenn ich vor einem Jahr damit begonnen hätte, weniger fettreiche Nahrung, Bier
und Süßigkeiten zu mir zu nehmen, dann hätte ich jetzt die Chance, eher einen
10 km Lauf zu absolvieren.“
Oder:
„Wenn ich mit der Weiterbildung vor 10
Monaten gestartet wäre, hätte ich in Kürze Prüfung.“
So.
Wissen Sie welche zwei Tabuwörter ich genau meine? Genau: ‚Wenn‘ und ‚Hätte‘.
Bei dem Nachdenken darüber, was heute sein könnte, wenn ich zu einem früheren
Zeitpunkt begonnen hätte – dann ist das schön, dass ich heute zumindest mal
wieder drüber nachdenke und ich die Gedanken in meinem Kopf bewege. Doch es
liegen zunächst einmal keine Ergebnisse vor. Das was vorliegt ist die Antwort: „Hätte
liegt im Bette.“
Ich
nenne diese zwei Worte zunächst einmal deswegen tabu, weil sie in erster Linie
nichts bewegen. Sie haben in der vergangenen Zeit auch nichts bewegt. Und sie
werden in Zukunft auch wiederum nichts bewegen, wenn ich mich nicht bewege.
Will
heißen: Wenn mir das wichtig ist – z. B. der 10 km Lauf oder die Weiterbildung –
sollte ich mir wirklich einmal Gedanken darüber machen, inwieweit es für mich
wichtig ist. Und wenn es mir dann heiß durch´s Herz fährt, das ich das will,
wirklich will – dann bekommen diese bisherigen Tabuwörter eine ganz andere
Richtung. Dann nämlich werden sie zu Motivationsfaktoren.
Zu
Motivationsfaktoren werden sie dann, wenn ich zu mir sage: „Richtig. Bis jetzt
kann ich nur sagen „wenn“ und „hätte“. Es gibt ja auch diesen Satz „Wenn das
Wörtchen ‚Wenn‘ nicht wär, wär mein Vater Millionär“. Nun aber denke ich grad
an zwei Ziele in meinem Leben, die ich gerne erreicht hätte. Und dieser Gedanke
heute, der erinnert mich daran das ich es gerne hätte. Jetzt liegt es an mir,
mich aufzumachen, die Sachen zu bündeln und mich auf die Erreichung zu
konzentrieren.
Denn
dann kann ich in einem Jahr sagen: „Gut das ich mich aufgemacht habe. Heute bin
ich immerhin schon so weit …“
Ich
wünsche Ihnen von ganzem Herzen das Sie neu über Ihr Leben und über Ihre Ziele
nachdenken. Denn es lohnt sich darüber nachzudenken was sie wirklich wollen.
Und wenn Sie herausgefunden haben was Sie wirklich wollen – mit Ihrem einzigen
leben – dann bündeln Sie die Kräfte und machen sich auf den Weg. Hören Sie auf
ihren Körper, hören Sie aber auch auf die innere Stimme die für die
Zielerreichung nötig ist. Vergessen Sie den inneren Schweinehund, denken Sie an
das Ziel, welches Sie erreichen wollen. Es war Ihnen doch wichtig, und Sie
wollten es erreichen. Also warum dann auf halber Wegstrecke aufgeben?
Sollten
Sie zu der Gruppe Menschen gehören, die gerne ein paar Kilo weniger auf den
Rippen hätte. Und Sie sich heute sagen: „Ich pack das jetzt an.“ Dann rechnen
Sie auf dieser vor Ihnen liegenden Wegstrecke mit Schwierigkeiten. Die werden
kommen. In Form von „Heute kannst Du dir das aber mal leisten“ oder „Warum all
die Mühe – sieh, früher war des doch viel toller und schöner, abends auf der
Couch“. Diese inneren Stimmen werden auch Sie treffen. Doch dann geben Sie
bitte bitte nicht auf! Sondern legen Sie eine Pause ein. Warten Sie ein bis
zwei Wochen, bis Sie wieder weiter in Richtung Ziel gehen. Ich selbst bin
diesen Weg oft viel zu schnell gegangen. Die inneren Stimmen gaben mir dann
Trost und Verständnis. Heute dagegen nehme ich mir Zeit für diesen Weg. Und es
klappt. Immer wenn es zu laut wird mit den inneren Stimmen, dann lege ich eine
Pause ein. Und in dieser Pause verstummen auch die inneren Plagegeister wieder.
Auf
geht’s!
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